Arnold Rieser
Taekwon-Do Lehrer - Fitness-/Gesundheitstrainer IHK - Personal Trainer
Meine Taekwon-Do Geschichte
Angefangen hat alles im Herbst 1970. Ich kam wieder einmal weinend von der Schule nach Hause. Mein "Schulfreund" hatte mich zu einem "Spaßkämpfchen", wie er es nannte aufgefordert, um mir seine Stärke zu demonstrieren. Doch leider wurde aus diesem Spaß bei ihm schnell Ernst, vor allem, wenn er drohte zu unterliegen. Da dies schon des Öfteren passiert war, meinte mein Vater, damit müsse jetzt Schluss sein.

"Du lernst Boxen oder Judo!"

Meine Mutter, die im Übrigen nie eines meiner vielen Turniere besucht hatte, war vom Boxen nicht gerade begeistert, also beschloss mein Vater mich in der neu gegründeten Sportschule eines Arbeitskollegen unterzubringen. F.G. Niering war damals noch als Schlosser auf dem Bergwerk Friedrich Thyssen 2/5 tätig und gerade dabei, sich selbständig zu machen. Er bot damals Judo, Terrorkampf, Ajukate (Allkampf) und Taekwon-Do an.
Als wir die damals noch recht klein gehaltenen Räumlichkeiten betraten, wurde gerade Ajukate trainiert. Ich war begeistert von den Kämpfern in den weißen Anzügen, die sich in meinen Augen unwahrscheinlich gewandt bewegten.

Mein Vater, der schon immer sportbegeistert war, meldete sich trotz seines Alters, er war zu der Zeit schon 51 Jahre, direkt mit an. Er meinte, dass Terrorkampf (heute "Anti-Terror Kampf", angeboten von der Budo Akademie Europa BAE) für ihn die richtige Betätigung wäre. Und er war einer der wenigen, die im Laufe des Trainings eine Flugrolle über sieben kniende Sportkollegen schaffte. Schon damals erntete er dafür Bewunderung, doch heute muss ich sagen, dass dies wirklich eine Höchstleitung war.

Für mich stand ab nun jeden Dienstag ab 18 Uhr für 2 Stunden Taekwon-Do auf dem Programm. Mein erstes Training werde ich niemals vergessen. Im Judoanzug stand Herr Niering vor mir und versuchte mir einige Grundtechniken zu erklären. Ich sollte ihm alles nachmachen, wobei ich mich auch redlich bemühte. Nach dem Training, zu dem auch Fallübungen gehörten, taten mir alle Knochen weh.

Wir trainierten damals unter Umständen, unter denen heute keiner meiner Schüler auch nur einen Schritt tun würde. Abgesehen von beengten Umkleidemöglichkeiten und fehlenden Duschen und Toiletten ("Wer viel schwitzt muss weniger Pippi machen"), wurden wir nicht selten mit Stockschlägen zum Training motiviert. Auch wurde ab und zu mal eine Technik mit großer Härte demonstriert, um uns davon zu überzeugen, eine Abwehr doch besser und mit mehr Power durchzuführen.

Ich weiß noch genau, dass ich immer innerlich fluchte, wenn ein hinter mir stehender Sportler eine Technik nicht so ausführte, wie Herr Niering es wünschte, denn meist fand ich mich kurze Zeit später zusammengekrümmt auf dem Boden wieder, da er die Technik an mir demonstrierte.
Da auch mein Vater in der Sportschule trainierte, hatte ich keine Möglichkeit mich zu beschweren. Jedes Mal wenn ich nicht mehr zum Training wollte, unter welchen Vorwänden auch immer, wies er mich auf den monatlichen Beitrag von damals 20 DM hin und sagte mir, dass ich, solange er diesen Betrag zahlen würde, zum Training zu gehen hätte.

Im nach hinein bin ich froh, dass mein Vater mich zum bleiben "gezwungen" hatte, denn durch das Taekwon-Do veränderte sich mein gesamtes Leben. Der schönste Effekt war der, dass meine Schulkameraden mich zwar wegen meines Trainings belächelten und sich über mich lustig machten, aber angegriffen hatte mich seit dem Zeitpunkt meines Beitritts zur Sportschule Niering auch niemand mehr. Wahrscheinlich wurde ich aufgrund meiner wachsenden Leistungsfähigkeit und Gewandtheit selbstbewusster und passte nicht mehr so richtig in die Rolle eines Opfers.

Und das teilweise sehr harte Training, das meist mit Schmerzen verbunden war, hat mir eigentlich auch nicht geschadet. Was nur verwunderlich ist, ist die Tatsache, dass außer mir niemand aus meiner Anfangszeit noch Taekwon-Do betreibt. Vielleicht lag es auch an dem engen Kontakt, der sich schon damals zwischen Herrn Niering und mir entwickelte. So holte er mich immer Zuhause ab, wenn er nach Wesel in seine zweite Sportschule fuhr. Bei aller Härte, die er im Training gegen mich verwandte und wegen der ich manchmal richtig Angst vor ihm hatte, gab er mir aber auch das Gefühl das er mich mochte.

Im Alter von 14 bis 15 Jahren, also ungefähr im Jahre 1974, überredete mich ein damaliger Trainingskollege, Klaus Johnson, doch mal Donnerstags beim Training vorbei zu sehen, dort wäre ein neuer Trainer, der das Training ganz anders und besser aufziehen würde. Da ich zu der Zeit ungefähr 90 kg wog, was meine Mutter immer bestritten hat, fiel mir das Training bei diesem neuen Trainer sichtlich schwer. Ich war nur der "Blaugurt" und machte dem neuen Trainer Horst Wiedemann überhaupt nichts recht. Also ging ich erst einmal nicht mehr hin. Da aber Klaus immer besser wurde, beschloss ich nach einiger Zeit doch wieder mehr zu trainieren.

Und dann nahm Horst Wiedemann mich so richtig ran. Vor ihm hatte ich Respekt, aber nicht aus Angst, sondern wegen seines Könnens und wegen seiner Art mit Menschen umzugehen.

Wenn ich abends vom Training nach Hause kam, war ich kaum noch in der Lage meine Arme zu heben, geschweige denn etwas zu essen. Ich trank meist noch einen Schluck, fiel dann ins Bett und schlief vor Erschöpfung sofort ein.

Horst hatte mittlerweile begonnen mich auch im Judo auszubilden und nahm sich meiner meist persönlich an. Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein. Innerhalb von 2 Monaten nahm ich sechzehn Kilo ab und wurde dann von ihm durch gezieltes Krafttraining auf ca. 81 kg gebracht. Auf einmal fiel mir vieles leichter, vor allem mich zu bewegen.

Mittlerweile (1976) war ich zum Braungurt und Assistenztrainer avanciert, nachdem ich meinen Blaugurt fast 4 Jahre getragen hatte. Das erste schulinterne Turnier stand an. Damals gab es kein Leichtkontakt oder Vollkontakt, wer den anderen am besten traf hatte gewonnen. Und so hatte ich eigentlich etwas Angst bei diesem Turnier anzutreten. Meine ersten Turniererfahrungen hatte ich als "kleiner, dicker" Blaugurt auf einem Freundschaftsturnier mit einer benachbarten Sportschule gemacht, und es waren keine guten Erfahrungen.

Aber Horst, der es immer wieder verstand mich richtig zu motivieren, hatte mich gut vorbereitet. Ich schlug alle Gegner, sogar meinen Freund Klaus Johnson, der damals als der beste Kämpfer der Sportschule galt. In einem spannenden Kampf konnte ich bei ihm einen Kopftreffer landen, der ihn sofort ausknockte. Einerseits bestürzt über die Wirkung meiner Technik, andererseits hocherfreut Klaus geschlagen zu haben, half ich ihm auf die Beine und versuchte ihm über die Enttäuschung gegen mich verloren zu haben hinweg zu helfen. Horst aber sagte mir, dass ich mich nicht zu entschuldigen hätte, denn ich hätte doch gewinnen wollen. Und deshalb wäre eine Entschuldigung über einen eventuell zu harten Treffer auch nicht angebracht. "Wenn du nicht so hart hättest treffen wollen, hättest du dir das vorher überlegen müssen. Allerdings hättest du dann wahrscheinlich auf dem Boden gelegen". Er hatte Recht. Ich hatte siegen wollen und es war ein wunderbares Gefühl.

Nichts desto trotz war meine oberste Prämisse in der Zukunft aber, eher eine Technik nicht durchzuführen, nämlich dann, wenn die Gefahr bestand meinen Partner oder auch Gegner zu verletzen. Und selbst wenn ich mal einen Kampf deswegen verlor, glaube ich damit immer die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Im selben Jahr nahmen wir zum ersten Mal mit einer Mannschaft an den Deutschen Meisterschaften des Deutschen Verbandes für Waffenlose Selbstverteidigung (DVWS) in Osnabrück teil, wo wir den vierten Platz belegten. Hocherfreut über diese Platzierung lud Herr Niering uns zum Essen ein. Wir durften so viel essen und trinken, wie wir wollten, was wir auch ausgiebig taten. Seitdem schmeckt mir kein Julischka mehr.

Im März 1978 traten wir im Team mit der Sportschule Iskens/Iserlohn in Turin gegen die italienische Nationalmannschaft an, die wir zwei Mal besiegten. Dies war mein erster internationaler Erfolg. Nach und nach wurde ich immer besser und legte dann im April 1978 meine Prüfung zum 1. DAN (Meistergrad) ab. Was war ich stolz. Ich hatte es geschafft, endlich Schwarzgurt.
Doch Horst Wiedemann belehrte mich bald eines Besseren. Denn jetzt ging es erst richtig los. Mittlerweile ging ich an sechs Tagen in der Woche zum Training. Montags freies Training, Dienstags half ich beim Kinderjudo, anschließend leitete ich eine Taekwon-Do Gruppe, Mittwochs übernahm ich das Kampftraining, Donnerstags erst Judo und dann Taekwon-Do, Freitags zwei Gruppen Taekwon-Do und Samstags Lauftraining. Sonntags stand dann meist ein Lehrgang oder ein Turnier auf dem Programm. Für eine Freundin hatte ich kaum Zeit, und wenn ich eine hatte musste sie sich wohl oder übel meinem Trainingsplan beugen.

Im Jahr 1980 gewann ich zum ersten Mal die Deutschen Meisterschaften der Internationalen Budo Föderation (IBF). Ich fühlte mich großartig. Als ich dann im selben Jahr auf den Europameisterschaften der IBF starten durfte, legte sich dieses Gefühl aber sehr schnell wieder. Mir stand auf dem Weg zum Halbfinale ein riesenhafter Holländer gegenüber, der mir zeigte, was man alles mit seinen Beinen anstellen konnte. Und so blieb mir nur die Flucht in die Defensive und der 3. Platz. Im selben Jahr legte ich meine Prüfung zum 2. DAN ab.

Anders dann 1981. Mittlerweile war ich Student im zweiten Semester an der Fachhochschule Bergbau in Bochum und hatte viel Zeit für mein Training. Da ich mich durch meine guten Leistungen für die Nationalmannschaft der IBF qualifiziert hatte, nahm ich am 16. Mai an den Mannschaftseuropa-meisterschaften in den Niederlanden teil, auf der unser Team den zweiten Platz belegte. Neben den Deutschen und den Internationalen Deutschen Meisterschaften gewann ich aber in diesem, für mich persönlich erfolgreichstem Jahr, souverän die Einzel-Europameisterschaft der IBF in den Niederlanden. Was für ein Gefühl, wenn für dich die Nationalhymne gespielt wird. Es war der größte sportliche Erfolg meiner Laufbahn als Kämpfer. 1982 gewann ich die Deutschen Meisterschaften der Internationalen Taekwon-Do Föderation (ITF), die mittlerweile mit der IBF zusammenarbeitete, wurde mit der Mannschaft Europameister und belegte bei den Deutschen- und Europa-Einzelmeisterschaften der IBF jeweils den 2. Platz.

Einen meiner für mich schwierigsten aber auch schönsten Kämpfe hatte ich im Oktober 1982 bei einem Länderkampf gegen die Niederlande und die USA. Ich musste gegen den Weltmeister im Leichtkontakt Daryll Tyler antreten. Ich hatte enormen Respekt vor diesem Kämpfer, der seine Kämpfe ausnahmslos gewann um sie dann mit einem Rückwärtssalto abzuschließen. Ich verlor diesen Kampf zwar knapp, doch fiel meinem Gegner sein Salto recht schwer.

Nebenbei betrieb ich noch Judo und konnte auch da innerhalb der IBF zweimal Deutscher Meister werden. Da beim Judotraining aber meine Halswirbelsäule stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, gab ich Judo als Wettkampfsport sehr schnell wieder auf.

Anfang 1983 trennte ich mich aus persönlichen und sportlichen Gründen von der Sportschule Niering und wechselte auf Rat meines Trainers und mittlerweile auch Freundes Horst Wiedemann zur Taekwon-Do Abteilung von Hamborn 07, die von seinem Jugendfreund Albert "Archie" Fehrer geleitet wurde. Hier bekam ich von Herrn Fehrer, damals noch 5. DAN und Großmeister Jang, Kwang-Myung, 8. DAN, der eine renommierte Sportschule in Bergisch-Gladbach leitete, den technischen Feinschliff. Zu kämpfen hatte mir Horst Wiedemann beigebracht, jetzt begann ich Hintergründe zu begreifen. Hier legte ich im Jahr 1984 meine Prüfung zum 3. Dan ab.

Auch an meine sportlichen Erfolge konnte ich anknüpfen. So erreichte ich auf allen regionalen Turnieren unseres neuen Verbandes (Deutscher Taekwon-Do Bund - DTB) den 1. Platz und qualifizierte mich damit für die Deutschen Meisterschaften, die ich dann zum fünften Mal gewann. 1985 und 1986 belegte ich bei den Deutschen Meisterschaften des DTB jeweils 2. Plätze und zog mich dann vom aktiven Wettkampfsport zurück.

Im Jahr 1985 zog ich nach Voerde-Spellen um und gründete dort mit Erlaubnis meiner Lehrer im Mai 1986 beim Spielverein Spellen 1920 e.V. eine eigene Taekwon-Do Gruppe. Von den Einheimischen am Anfang noch als Modeerscheinung abgetan, hatte sich unsere Abteilung von anfänglich 30 Sportlern auf eine Größe von 128 Mitgliedern erweitert, von denen ungefähr 80 in den verschiedenen Gruppen aktiv dabei waren. Ich widmete mich jetzt in erster Linie meinen Schülern, die auch sehr schnell auf den von uns besuchten Turnieren vordere Plätze belegten.

1989 juckte es noch einmal in meinen Füßen. Meine Prüfung zum 4. Dan stand an. Mit bestandener Prüfung ist man international anerkannter Taekwon-Do Lehrer, sollte aber gleichzeitig nicht mehr zum Kämpfen auf Turnieren antreten. Also raffte ich mich vor der Prüfung noch einmal auf und belegte auf den Deutschen und Internationalen Deutschen Meisterschaften jeweils den 2. Platz.

Bei den Internationalen Deutschen in Karlsruhe war ein kanadischer Teilnehmer, John Joel aus Toronto, und ich so gut drauf, dass einige unserer Gegner, nachdem sie uns hatten kämpfen sahen, gar nicht mehr antraten und wir das Finale dann unter uns auskämpfen mussten. Und obwohl mein Gegner ein Lebendgewicht von 125 kg auf die Waage brachte war dies mit einer der schönsten und fairsten Kämpfe, den ich je bestritten habe.

Aufgrund meiner guten Leistungen wurde ich in den Kader des DTB berufen und schloss meine Kämpferkarriere mit dem 3. Platz bei den Mannschaftseuropameisterschaften in Birmingham endgültig ab. Sehr zur Freude meiner damaligen Frau, denn mittlerweile startete ich im Superschwergewicht und dort liefen die Kämpfe nicht immer zimperlich ab.

Im September 1989 legte ich dann vor den Augen einer Prüfungskommission koreanischer Großmeister meine Prüfung zum 4. DAN ab, der dann im November 1994 die Prüfung zum 5. DAN und damit zum Großmeister folgte. Meine letzte Prüfung (6. DAN) absolvierte ich erfolgreich im November 2000. Es war für mich persönlich etwas Besonderes, das diese Prüfung fast auf den Tag genau mit dem Datum zusammenfiel, an dem ich vor vielen Jahren mit dem Taekwon-Do begonnen hatte.

Nach einigen wechselhaften Jahren ging ich 2007 wieder an meine alte Wirkungsstätte, der Sportschule Niering in Duisburg Walsum zurück, wo ich seitdem als Hauptverantwortlicher Taekwon-Do Lehrer mit Hilfe meiner Trainerassistenten Mirela Kuĉ (mehrfache Deutsche-, Europa- und Weltmeisterin) und Marco Düffels (beide 3. DAN) und der Unterstützung meiner DAN-Träger die Übungsstunden leite.

Regelmäßige Lehrgänge innerhalb und außerhalb der IBF e.V. runden das Gesamtbild ab, um immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu bleiben und das Taekwon-Do in unserem Verband weiter vorantreiben zu können und auch über den „Tellerrand“ zu schauen. Es freut mich dabei, dass auch meine Schüler dieses Angebot rege in Anspruch nehmen. Mittlerweile konnten wir das Taekwon-Do Angebot von anfänglich 2 Tagen auf 4 Tage in der Woche für die unterschiedlichsten Gruppen und unsere Präsenz auf regionalen, nationalen und internationalen Turnieren stark ausbauen. Weiterhin habe ich Reinhard Muschall (4. DAN), ein ehemaliger Schüler von mir, davon überzeugen können in der Weseler Sportschule Niering eine Taekwon-Do Gruppe aufzubauen.

Nebenbei absolvierte ich  2004 eine Ausbildung zum Fitness- und Gesundheitstrainer IHK bei der Fitness Akademie Münster, der sich die Ausbildung zum Personaltrainer anschloss. Am 14.Juni 2014 wurde ich von den Präsidenten der Internationalen Budo Föderation und vom Vorstand der IBF Deutschland e.V. zum 7. DAN Taekwon-Do graduiert – fast genau 44 Jahre, nachdem ich mit dem Taekwon-Do in der damals neueröffnetet Sportschule Niering angefangen habe.

Es ist mir sehr wichtig gute Taekwon-Do Sportler heranzuziehen, für die der sportliche Wettkampf ein Bestandteil des Trainings ist, nicht aber die Hauptsache. Immer in der Hoffnung, dass irgendwann einmal einer dabei ist, der in meine Fußstapfen tritt.
Vielleicht ist es einer von den Anfängern, die jetzt gerade mit dem Training bei mir angefangen haben, um die koreanische Kampfkunst TAEKWON-DO zu erlernen. Eine Kampfkunst, die mich jetzt schon mehr als 40 Jahre auf meinem Lebensweg durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat und hoffentlich wenigstens noch einmal so lange begleiten wird.


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